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Betriebliche Gesundheitsförderung
 
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Muskeln wirken gegen Diabetes!

Eine Studie aus den USA ergab, dass Muskeln den Blutzuckerspiegel senken und Diabetes Typ 2 verhindern können. Die Forscher der Universität von Kalifornieren in Los Angeles analysierten Gesundheitsdaten von mehr als 13.600 US-Amerikanern und fanden heraus, dass Menschen mit höherem Muskelanteil empfindlicher auf das blutzuckersenkende Hormon Insulin reagierten. Außerdem leiden trainierte Menschen seltener an Diabetes Typ 2 als untrainierte Menschen

Quelle: Apothekenumschau 10/11

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TÜV zertifizierte Qualität und Sicherheit

EisenhauerTraining steht für beste Trainingsqualität und höche Betreuungsstandards. Das Kraft-, Ausdauer- und Rückentraining sowie die Trainingsgbetreuung und der Trainingsbetrieb selbst wurden vom TÜV überprüft. Die Qualität aller Punkte entspricht bei EisenhauerTraining den höchsten Standards - garantiert jetzt und in Zukunft.

Gehirnjogging macht nicht schlauer - aber intensives Muskeltraining

Gehirnjogging macht nicht schlauer – aber intensi-ves Muskeltraining!

Rätsel, Sudoku, Computerspiele, regelmäßiges spielerisches Gehirn- und Gedächtnistraining sorgt zwar dafür, in den geübten Aufgaben schneller und besser zu werden – schlauer wird man dadurch allerdings nicht. (Quelle: Gemeinsame Studie des Medical Research Councils der Universität Cambridge und des Senders "BBC")
Zu diesem Schluss kommt ein britisches Wissenschaftlerteam, das die Leistungssteigerung von 11 430 Teilnehmern einer Internetstudie überwacht hat. Die Absolventen erledigten über mehrere Wochen hinweg verschiedene Übungen, um logisches Denken, Vorausplanen, mathematische Fähigkeiten, Gedächtnis oder räumlich-visuelle Fähigkeiten zu schulen. Das Ergebnis überrascht: Die Kandidaten konnten zwar besser die geübten Aufgaben lösen. Für andere geistige Fähigkeiten ließ sich jedoch kein Fortschritt feststellen. Ein Rückschluss von der Verbesserung der Fähigkeiten beim Rätseln u.ä. Denkaufgaben lässt sich demnach nicht auf übrige geistige Beweglichkeit ziehen.
Um die Leistungsfähigkeit des Gehirns zu steigern und die kognitiven Fähigkeiten zu verbessern empfiehlt die Wissenschaft u.a. intensives Muskeltraining. Bereits mehrere Studien beweisen die positiven Effekte.

Muskeln sind Alleskönner!

Forschungsergebnisse aus wissenschaftlichen Laboren weltweit offenbaren:
Muskeln sind Alleskönner!

Muskeln machen schlank, sie machen glücklich, sie machen schlau und Muskeln verhindern das Risiko an Bluthochdruck, Zucker- und Herzkrankheit, Brust- und Darmkrebs, Osteoporose und Depression zu erkranken. Was sich unglaublich anhört, belegen die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse internationaler Wissenschaftler.

Vor einigen Jahren hat man die Muskulatur noch für ein in sich geschlossenes System gehalten, das einer klaren Arbeitsweise folgt, nämlich durch eine mathematisch präzise Kontraktion Bewegung in einen Körper zu bringen. Muskeln galten als Motor für den Transport von A nach B, der dabei Energie verbraucht. Das Training der Muskeln hatte nach damaligen Erkenntnissen neben optisch verändernden Gesichtspunkten lediglich den Effekt, den Körper stärker und leistungsfähiger zu machen.
Neueste Erkenntnisse belegen, dass Muskeln, die trainiert werden, Botenstoffe aussenden, die den gesamten menschlichen Organismus beeinflussen . Diese Botenstoffe werden Myokine genannt und werden bei Kontraktion des Muskels ins Blut ausgesendet. Sie bewirken, dass Zivilisationskrankheiten wie Bluthochdruck, Zucker- und Herzkrankheit verhindert werden. Sie vermindern das Risiko an Darm- oder Brustkrebs, Osteoporose, Demenz oder Alzheimer zu erkranken . Muskeln sind ein Schutzschild des Körpers und können von jedem Menschen selbst beeinflusst werden.
Viele denken dabei an die Joggingrunde durch den Park oder das Tennismatch mit Freunden. Dies reicht aber nicht aus, denn bei reinem Ausdauertraining wächst nur ein Muskel – das Herz. Die restliche Körpermuskulatur übt während des Ausdauertrainings, Energie mittels Sauerstoff aus dem Blut in Bewegung zu verwandeln. Eindeutig positive Effekte, die aber durch ein intensives Muskeltraining ergänzt werden sollten, um wirklich gesundheitliche Vorteile zu erlangen.
Denn wer Muskelmasse ansammelt, vermehrt auch die positiven Botenstoffe: 24 Stunden am Tag senden sie Impulse aus, die auch im Ruhezustand dafür sorgen, dass Zucker und Fett verschwinden.
Muskeln sind der wichtigste Schutzfaktor gegen das Pflegeheim im Alter. 10% Muskelkraft verschwindet pro Lebensjahr! Das ist die Faustformel für den Abbau der Muskeln, wenn der Mensch nichts gegen dagegen tut.
Über die eigene Mobilität hinaus ist auch die geistige Wachheit für ein unabhängiges Leben wichtig. Auch hierfür ist das Muskeltraining ideal, denn Muskeln helfen, Gehirnzellen aufzubauen. Sie senden Moleküle (BDNF genannt) aus, die den Aufbau von Nervenzellen im Gehirn positiv beeinflussen . Das bedeutet, wer trainiert, verhindert Alterskrankheiten wie Demenz oder Alzheimer.

Muskeln sind Alleskönner. Sie machen schlank, gesund, schlau und glücklich. Ein regelmäßiges Training ist daher der Freifahrtschein in ein unabhängiges, glückliches Leben bis ins hohe Alter.

Schlank werden und schlank bleiben

Schlank werden und schlank bleiben

Muskeln statt Fett

Wer abnehmen möchte, sollte nicht nur auf die Ernährung achten. Viel wichtiger ist es, den Grundumsatz des Körpers zu erhöhen, um den Energieverbrauch zu steigern.
Die Muskulatur ist das größte Stoffwechselorgan des Körpers.
1kg mehr Muskeln verbrennen durchschnittlich 100 kcal pro Tag. D.h. dass mit 1kg antrainierten Muskeln in einem Jahr 5kg Fett verbrannt werden - sogar im Schlaf. Der Grundumsatz wird durch den Aufbau von Muskulatur nachhaltig erhöht.
(vgl. Prof. Dr. I.Froböse, Dt. Sporthochschule Köln)

Was hilft bei Rückenschmerzen?

Interview mit dem Sportwissenschaftler Ulf Bartels

Red.: Herr Bartels, Sie sind Sportwissenschaftler und Betriebsleiter von EisenhauerTraining in Oldenburg. Wie häufig werden Sie mit dem Thema „Rückenschmerzen“ konfrontiert?
Ulf Bartels: Das kommt schon sehr häufig vor. Zwar kommen die Kunden nicht primär wegen des Rückenproblems zu uns. Im Eingangsgespräch stellt sich aber oft heraus, dass schon ein gewisser Leidensdruck wegen Schmerzen im Rückenbereich besteht. Auch jüngere Menschen um die 20 haben schon Probleme! Bei Untersu-chungen der Krankenkassen im Hinblick auf Ursachen für Krankheitstage in Unternehmen, wurde festgestellt, dass jeder 5. Krankheitstag Schmerzen im Muskel-/ Skelettsystem als Ursache hat. Hier herrscht dringender Handlungsbedarf.
Red.: Was sollte man Ihrer Meinung nach tun?
Ulf Bartels: Die Bevölkerung muss wieder in Bewegung kommen und sich körperlich fordern. Heutzutage gilt eine Person, die 1 Mal pro Woche 30 Minuten zügig spazieren geht schon als sportlich. Dabei wird nur das schlechte Gewissen beruhigt. Ein Muskelaufbau findet erst bei hoher Trainingsintensität und 1-2 Trainingseinheiten pro Woche statt. Viele Tätigkeiten finden in der heutigen technisierten Welt im Sitzen statt. Körperlich anstrengende Arbeit ist selten geworden. Es muss also für Menschen, die die meiste Zeit des Tages sitzend verbringen normal werden, sich zumindest am Abend noch 30 Minuten aktiv zu bewegen. Zusätzlich sollte 1 bis 2 Mal pro Woche die Muskulatur intensiv bearbeitet werden, um je nach körperlicher Konstitution die Muskulatur aufzubauen bzw. zu erhalten. Ich rate dies an sportmedizinischen Medx-Geräten zu tun, weil an ihnen gleichzeitig die Kraft und die volle Beweglichkeit trainiert wird. In unserem Trainingsbetrieb stehen dafür die besten sportmedizinischen Geräte zur Verfügung.
Red.: Und was kann nun bei Schmerzen im Rücken getan werden?
Das Problem Rückenschmerzen ist in der Regel mit Krafttraining in den Griff zu bekommen. In 80 % der Fälle ist eine zu schwache Muskulatur der Grund. Die Muskelschwäche führt dazu, dass z.B die Wirbelsäule zu wenig Unterstützung erhält. Hier muss vor allem auf die autochthone (tiefliegende) Rückenmuskulatur geachtet werden, die die Wirbelkörper stützt. Gerade diese wichtige Musku-latur wird häufig beim normalen Rückentraining gar nicht erreicht, weil dazu eine Isolierung der Muskeln notwendig ist. Nur wenn die Gesäßmuskulatur während der Übung nicht beteiligt ist, wirkt die Übung auf die autochthone Muskulatur und lässt sie wachsen und stark werden.
Bewegung und die ganzheitliche Kräftigung der Muskulatur beugt weiterhin Dysbalancen vor die von Fehlhaltungen oder einseitigen Belastungen hervorgerufen werden.
Red.: Bewegung mit Muskel-/ und Kraftaufbau in der vollen Bewegungsreichweite ist also die Lösung gegen Rückenschmerzen. Warum leiden dann 80 % der Bevölkerung unter Rückenschmerzen, wenn die Lösung so einfach ist?
Ulf Bartels: Es muss ein Umdenken stattfinden. Der Mensch muss wieder Freude an der Bewegung haben. Dazu ist es notwendig, dem Körper die natürliche Kraft und Energie durch intensives Krafttraining zurückzugeben. Erst wenn der Körper wieder den physiologischen Anforderungen des Alltags gewachsen ist, hat der Mensch Spaß an Bewegung.
Kraft- und Ausdauertraining ist Bestandteil des Lebens und muss dauerhaft durchgeführt werden, so wie z.B. das Zähne putzen.
Red.: Wie kann ein Umdenken ausgelöst werden?
Schon heute tragen Betriebe in Oldenburg mit dem steuerlich geförderten EisenhauerTraining Programm zur Betrieblichen Gesundheitsförderung zur Gesunderhaltung der Gesellschaft bei, indem sie für ihre Mitarbeiter das Training komplett bezahlen. Ziel des aktiven Gesundheitsmanagements ist es, dass die Mitarbeiter richtig und erfolgreich trainieren. Mit unserem speziellen System schaffen wir es, bis zu 50% der Mitarbeiter dieser Firmen zum regelmäßigen Training zu aktivieren. Die Kraft und Energie der Mitarbeiter steigt, Schmerzen verschwinden und das Betriebsklima wird deutlich verbessert. Das erfordert viel Einsatz und Motivation unseres Trainingspersonals, bringt aber den gewünschten Erfolg nämlich gesunde und leistungsstarke Mitarbeiter und insgesamt eine gesunde Bevölkerung mit einem starken und schmerzfreien Rücken.

Jugendliche und Rückenschmerzen - keine Seltenheit!

Schon die 14 – 19 jährigen leiden unter Rückenschmerzen. Ca. 40 % dieser Altersgruppe musste nach repräsentativen Umfragen bereits medizinische Hilfe in Anspruch nehmen (vgl. Ärzte Zeitung 03/06).
Ursache dafür sind seltener anlagenbedingte Entwicklungsstörungen, wie z.B. "Morbus Scheuermann". Das Problem der Schmerzen im Rücken liegt vielmehr an mangelnder Bewegung. Früher ist der Mensch bis zu 15 km am Tag gelaufen. Heute beschränkt sich dies auf maximal 900 Meter. Setzt sich dieser Bewegungsmangel fort, könnten in Zukunft viele Menschen schon im Alter von 40 Jahren arbeitsunfähig sein.
Es ist wichtig, schon früh anzufangen, die Körpermuskulatur zu trainieren, denn dies ist die Basis für ein aktives und gesundes Leben.

Stark auf die Piste

Jetzt auf den Skiurlaub vorbereiten

Nur für kurze Zeit, meist nur einmal im Jahr besteht für viele Menschen die Möglichkeit Ski zu fahren. Für die Muskulatur, vor allem die Bein- und Gesäßmuskeln bedeutet dies eine außergewöhnliche Anstrengung. Die besondere Haltung beim Skifahren und die hohen Kräfte, die beim Abfahrtslauf auf den Körper wirken, stellen Muskeln und Gelenke vor große Herausforderungen.

Um für den Skiurlaub fit zu sein, sollte der Körper deshalb auf die ungewohnte Belastung vorbereitet werden. Durch gezieltes Kraft- und Ausdauertraining wird die Kraft, Schnelligkeit, Beweglichkeit, Dehnfähigkeit, Koordination und die Ausdauerfähigkeit verbessert. Die Verletzungsgefahr sinkt, die Leistungsfähigkeit steigt und damit auch die Freude am Skifahren bzw. Skifahren lernen.

Beim Skifahren werden besonders die Oberschenkel- und Gesäßmuskeln beansprucht. Aber auch die Rücken- und Bauchmuskeln sind wichtige Stabilisatoren und sollten gekräftigt werden.

EisenhauerTraining hat ein Spezialprogramm entwickelt, das explizit auf die Bedürfnisse von Skifahrern eingeht. Das intensive Systemtraining trainiert die Muskulatur in der gesamten Bewe-gungsreichweite und kräftigt und dehnt somit die Muskulatur gleichzeitig in einer Übung. Das Eisenhauer Systemtraining ist gesundheitsorientiertes Training an sportmedizinischen Geräten und kräftigt die Muskulatur isoliert. Das macht das Training so effi-zient. In nur 1 bis 2 Trainingseinheiten à 30 Minuten, werden alle relevanten Muskeln gekräftigt.

Das Spezialprogramm für Skifahrer beinhaltet Übungen für die Gesäß-, Oberschenkel-, Waden-, Rücken-, Bauch- und die Armmuskulatur. Schon nach 3 bis 4 Wochen intensivem Training sind Trainingserfolge spürbar.

Vorsicht beim Abnehmen!

Schlank um jeden Preis? Das kann gefährlich werden – gerade für ältere Menschen. Auf dem niedersächsischen Ernährungsforum in Oldenburg, zu dem die Ärztekammer Oldenburg und die Deutsche Gesellschaft für Ernährung eingeladen hatten, informierten sich ca. 100 Fachleute unter anderem über die Gefahr, die älteren Menschen droht, wenn sie unkontrolliert abnehmen.
Privatdozent Dr. Jürgen Bauer vom Geriatrischen Zentrum Oldenburg verwies darauf, dass es für Ü70-jährige am wichtigsten ist, das Gewicht zu halten. Denn wer abnehme, ohne seine Muskeln entsprechend zu trainieren, gehe ein beträchtliches Sterberisiko ein. Wer unkontrolliert abnimmt und lediglich die Kalorienzufuhr reduziert, verliert in erster Linie Muskeln. Dies wirkt sich gerade für ältere Menschen, für die der Aufbau und Erhalt der Muskulatur in Bezug auf ein unabhängiges, selbstständiges Leben besonders wichtig ist, negativ aus.
Muskulatur ist maßgeblicher Faktor zum Erhalt der Gesundheit und schützt den Körper vor vielen Krankheiten. So verbessern Muskeln z.B. das Herz/Kreislaufsystem, schützen vor Osteoporose, verhindern Diabetes Typ 2, schützen vor Stürzen, verlängern die Zeit der körperlichen Selbstständigkeit, vermindern das Schlaganfallrisiko, senken den Bluthochdruck, bauen Fett ab und verlängern insgesamt die Lebenserwartung.
Muskelaufbau ist in jedem Alter wichtig und absolut notwendig. Gerade in Verbindung mit der Gewichtsabnahme ist regelmäßiges Krafttraining daher ein absolutes Muss.

Training für Frauen

Training für Frauen

Straff statt schlaff
Frauen erzielen mit Krafttraining oft schnelle Erfolge bezüglich der Figur. Ein Grund liegt darin, dass untrainierte Muskeln meist irgendwie „fett“ wirken, ohne es wirklich zu sein. Sie sind schlaff, weil ihr Tonus, d.h. die Ruhespannung, zu niedrig ist.
Mit dem Krafttraining nimmt der Muskel an Volumen zu. Diese Zunahme geht mit einer Wasserzunahme einher. Damit erhöht sich der osmotische Druck in den Muskelzellen, und das Gewebe wird gefestigt. Physikalisch gesehen ist es derselbe Prozess, der eine trockene Pflanze sich aufrichten lässt, sobald sie Wasser bekommt.

Am offensichtlichsten ist dieser Effekt beim Gesäß. Aber auch die weibliche Brust wird mit dem Training der Brustmuskulatur positiv beeinflusst. Obwohl die Brüste selbst keine Muskeln, sondern mit reichlich Fett umgebene Drüsen sind, werden sie mit einem Muskel, der darunter liegt, angehoben. Je trainierter der Brustmuskel ist, desto straffer wirkt die Brust.

Unsere äußere Erscheinung - ob Mann oder Frau - wird weitgehend durch den Zustand unserer Muskeln bestimmt. Straffe Muskeln lassen den gesamten Körper straff und trainiert aussehen.

Schwangerschaft
Wenn das Training bereits vor der Schwangerschaft regelmäßig durchgeführt wurde und die Schwangerschaft normal verläuft, ist es kein Prob-lem, das Training weiterzuführen. Gerade während und nach der Schwangerschaft, in der Phase der Rückbildung, ist eine starke Muskulatur wichtig.

"Zu viel Muskeln"
Viele Frauen hegen die Befürchtung, mit Krafttraining zu „vermännlichen“, d. h. Muskelmassen aufzubauen, die an einer Frau unattraktiv wirken würden. Dies ist ein Irrglaube. Sobald das nach ästhetischem Empfinden optimale Aussehen erreicht wird, wird die Belastung einfach eingefroren.
Das Training findet weiterhin regelmäßig statt, aber weder die Gewichte noch die Wiederholungszahl werden gesteigert.
Auf diese Weise bleibt der Körper ein Leben lang in Form.
Ca. die Hälfte der EisenhauerTraining Kunden sind weiblich. Ihr Training unterscheidet sich nicht von dem der Männer, denn die Muskelstruktur ist die gleiche. Lediglich die Muskelmasse ist geringer. Mit einem Krafttraining verbessern Frauen die Haltung, straffen die Figur und reduzieren Fettpolster. Sie sehen einfach besser aus, sind gesünder und leistungsfähiger.

Wie der Muskel wächst

Wie der Muskel wächst

Die Myofibrillen bestehen aus winzigen, aneinander gereihten Kammern, den Sarkomeren, welche die kleinste kontraktile Einheit einer Muskelzelle darstellen. An dieser Stelle ziehen sich die Muskeln zusammen, indem sich zwei fadenförmige Proteine, das Mysin und das Aktin, teleskopartig ineinander schieben.
Die Kraft des Muskels hängt von der Summe der Querschnitte seiner Fasern (seiner Dicke) ab.
Kräftiger wird der Muskel durch das Prinzip der Überkompensation, auch Hypertrophie genannt.
Nach dem „Alles-oder-Nichts-Gesetz“ zieht sich eine Faser immer zu 100 % zusammen, wenn sie über einen nervalen Reiz angesprochen wird. Damit sich nicht immer alle Fasern eines Muskels auf einen Schlag zusammenziehen, werden sie in sogenannte motorische Einheiten gebündelt. Bei Reizsetzung ziehen sich dann alle Fasern einer solchen motorischen Einheit zusammen.


Die Dosierung der Kraft wird somit über die Anzahl der motorischen Einheiten und damit über die Muskelfaseranzahl gesteuert, welche gerade zur Bewältigung der anstehen Kraftaufgabe benötigt wird. Dies geschieht, um mit dem begrenzten Energievorrat sparsam umzugehen aber auch, um die Kraft dosieren zu können. Man stelle sich vor, die volle Muskelkraft wird beim Heben einer Kaffeetasse eingesetzt….
Alle übrigen Fasern stehen immer in Bereitschaft und lösen die Aktionsfasern dann aus, wenn andere ermüdet sind. Wird der Widerstand größer (das Gewicht höher) und die Belastung geht über das Leistungspotenzial der bisherigen aktivierten Fasern hinaus, müssen weitere Muskelfasern aktiviert werden bis schließlich keine „frischen“ Fasern mehr zur Verfügung stehen.
Es kommt zur endgültigen Erschöpfung des Muskels und zum Muskelversagen. Es ist keine weitere Wiederholung der Übung mehr möglich.
Wenn Du Deinen Trainingswiderstand erhöhen kannst, sind Deine Muskeln nach Deinen Trainingseinheiten kräftiger geworden. Dieser Kraftzuwachs entsteht in der Anfangsphase des Trainings durch eine Verbesserung Deiner intramuskulären Koordinationsfähigkeit. Die Muskeln sind in der Lage, mehrere motorische Einheiten gleichzeitig einzusetzen. Diese Koordination muss der Muskel zunächst lernen.
Größer oder dicker wird der Muskel, wenn Du ihn vollständig erschöpfst, solange, bis keine weitere Wiederholung mehr möglich ist (Muskelversagen). Diese Überlastung führt zu kleinsten Rissen in den Z-Scheiben der Muskelfibrille (das ist die Stelle, an der sich die Muskelfaser ineinander schiebt). Diese Mikrorisse werden in den Trainingspausen durch Zellmaterial repariert und für die nächste große Belastung vorbereitet, indem sie stabiler als vorher gemacht werden. Hier wird klar, warum Trainingspausen für das Muskelwachstum so wichtig sind. Eine Reparatur ist nur in Ruhephasen möglich. Die Z-Scheiben werden dabei stabiler und somit größer als vorher. Dies lässt den Muskelquerschnitt wachsen. Der Muskel wird dicker.
Die Mikrorisse in den Z-Scheiben sind übrigens dafür verantwortlich, dass Du nach einem harten Training etwas Muskelkater bekommst.
Um das Muskelwachstum auch weiterhin voranzutreiben, muss der Muskel immer wieder mit neuen bzw. anderen Trainingsreizen konfrontiert werden.
Muskelwachstum ist eine Reaktion des Körpers auf eine ungewohnte Belastung. Wenn der Muskel die Art und Intensität der Belastung nicht kennt, trifft er Vorsorgemaßnahmen und aktiviert zusätzliche Muskelfasern.
Gewöhnt er sich an eine Belastung, findet er keinen Anlass mehr, zu reagieren und das Muskelwachstum kommt zum Erliegen.
Aus diesem Grund wird Dein Trainingsprogramm nach jeder vollen Trainingskarte verändert. Wir halten für Dich eine Vielzahl von Programmen bereit, die Deine Muskeln immer vor neue Herausforderungen stellt.

Radeln Sie sich gesund - Ihre Gelenke werden es Ihnen danken

Radfahren hat laut dem deutschen Sportärztebund vielerlei Vorzüge und Effekte auf unseren Körper.
Es aktiviert die Muskulatur, stärkt das Herz-/ Kreislaufsystem, hilft das Gewicht zu kontrollieren und fördert die geistige Entspannung.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Vorbeugung bzw. Linderung von Gelenkleiden und speziell der Arthrose.
Häufig bietet das Knie Ursache für Beschwerden.
Das Radfahren fördert die Knorpelbildung und beschleunigt die regenerierende Versorgung mit Nährstoffen (vgl. Deutscher Sportärztebund, www.sportaerztebund.de).

Dies trifft besonders auf die im Eisenhauer Systemtraining eingesetzten Ergometer zu. Durch die gleichmäßige, pulsgesteuerte Bewegung, werden die Gelenke schonend gestärkt.

Gerade für Arthrose Patienten ist der gleichmäßige, runde Bewegungsablauf wichtig. Die Möglichkeit der individuellen Anpassung der Ergometer auf Größe, Gewicht und Alter der Trainierenden, unterstützt das gesundheitsorientierte "Radeln" zusätzlich.

Das Training richtet sich nach der individuellen körperlichen Verfassung des Trainierenden, so dass auch im Herz-/ Kreislaufbereich keine Überbelastung möglich ist. Belastungsspitzen werden durch das pulsgesteuerte Systemtraining vermieden.

Ein gesundes Training für Herz, Kreislauf und Gelenke!

Auch im Alter fit für den Alltag

(psg). Bis ins hohe Alter fit sein und von schweren Verletzungen verschont bleiben – das ist keine Frage des Zufalls. "Regelmäßige Bewegung und das Training der Muskulatur halten gesund und schützen vor Verletzungen", sagt Dr. Katja Matthias, Ärztin beim AOK-Bundesverband.

"Wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass ältere Menschen, die ausreichend Muskelkraft und ein gutes körperliches Balancegefühl haben, seltener stürzen und sich weniger schwere Verletzungen zuziehen als Untrainierte."

Mit zunehmenden Alter nimmt die Muskelmasse ab. Weniger Muskelmasse bedeutet weniger Kraft und schnellere Ermüdung. Außerdem lässt die Muskelelastizität nach, wodurch ältere Menschen weniger beweglich sind als jüngere. „Durch regelmäßiges Training können Muskelmasse und muskuläre Leistungsfähigkeit jedoch bis ins hohe Alter erhalten werden“, sagt Dr. Katja Matthias. „Das schützt nicht nur vor Stürzen, sondern hilft auch gegen Übergewicht und die damit verbundenen Folgen wie Alterszucker, Herzinfarkt und Bluthochdruck. Zudem stimuliert Bewegung die Knochenbildung und schützt damit vor Osteoporose.“ (...)

Quelle: AOK-Bundesverband

Alle Mitarbeiter der Commerzial Treuhand Oldenburg sind ab sofort Mitglied bei der betrieblichen Gesundheitsförderung mi

Das Beratungsunternehmen Commerzial Treuhand (CT), das in den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Steuer-, Rechts- und Unternehmensberatung tätig ist, fördert effektiv die Gesundheit aller Mitarbeiter rund trägt damit in vorbildlicher Weise zur Gesunderhaltung aller Beschäftigten bei.

Qualität, Kompetenz, Service

EisenhauerTraining trägt das Dekra-Siegel für geprüfte Qualität, Kompetenz und Service. Die DEKRA ist international für mehr Sicherheit und Qualität im Umgang der Menschen mit Technik, Umwelt und Mobilität tätig.
Das Siegel für Qualität, Kompetenz und Service erleichtert die Auswahl eines geeigneten Trainingsbetriebes. Wer auf hohe Qualität, exzellenten Service und hohe Fachkompetenz Wert legt, sollte auf das DEKRA-Prüfsiegel achten.

Dehnen schützt nicht vor Muskelkater

Das Dehnen der Muskulatur vor oder nach dem Sport gibt vielen Sportlern vielleicht ein gutes Gefühl – einen wissenschaftlichen Beweis für einen positiven Effekt auf athletische Leistungen, Vermeidung von Muskelverletzungen oder Muskelkater gibt es allerdings nicht. Die Effekte des Dehnens sind kaum erforscht. Es heißt, dass beim Stretching ein Schutzreflex ausgelöst wird, der die Kontraktion hemmt. Die Muskulatur wird dadurch weniger stark erregbar.
Einen Muskelkater kann das Dehnen vor oder nach der Muskelbelastung nicht verhindern. Man vermutet, dass durch die Überbelastung des Muskels kleine Risse im Muskelgewebe entstehen. Die dadurch entstehenden Entzündungen führen zum Eindringen von Wasser und damit zum Anschwellen des Muskels. Ein Dehnungsschmerz entsteht. Muskelkater tritt meist 12 bis 24 Stunden nach der Belastung auf, da dann die Abfallprodukte aus den entstanden Muskelrissen abtransportiert werden und mit den Nervenzellen in Kontakt kommen

Betriebliche Gesundheitsförderung mit EisenhauerTraining

Körperlich aktive Mitarbeiter sind seltener krank, sind leistungsfähiger und ausgeglichener. EisenhauerTraining aktiviert mit einem einzigartigen System der betrieblichen Gesundheitsförderung Ihre Mitarbeiter zu mehr Bewegung und aktivem Muskeltraining. Wir erreichen eine Teilnahme an unseren Bewegungsprogrammen von bis zu 40% Ihrer Belegschaft und können so Ihre Krankheitstage um bis zu 30% reduzieren. Weitere Informationen finden Sie unter "Betriebliche Gesundheitsförderung"

Bis zu 100 % von Krankenkassen bezuschusst - Der Eisenhauer-Rücken-Kurs

Der Eisenhauer-Rücken-Kurs vermittelt die drei wesentlichen Bausteine der Rückengesundheit:
- Sie lernen, wie Sie Ihre Haltung dauerhaft verbessern
- Sie bekommen eine starke tiefliegende Rückenmuskulatur
- Sie erlernen Entspannungsübungen

Der Eisenhauer-Rücken-Kurs ist nach den Vorgaben der Spitzenverbände der Krankenkassen entwickelt und daher bis zu 100 % erstattungsfähig.
Aktuell starten wieder neue Kurse z.B. in Oldenburg und Hannover-Mitte am 29.07.08. Fragen Sie im EisenhauerTraining Betrieb in Ihrer Nähe nach weiteren Kursterminen.

Abnehmen - aber richtig!

Die Sonne strahlt - die Temperaturen steigen – die Kleidung wird knapper und die Problemzonen sichtbarer. Viele kennen das Problem und entschließen sich zu einer radikalen Abmagerungskur. Dabei wird jedoch vergessen, dass bei so genannten "Crash-Diäten" Muskelmasse abgebaut wird, denn in Notzeiten greift der Körper zunächst auf die starken Energielieferer zurück – die Muskelzellen. Aus diesem Grund sinkt der Grundumsatz des Körpers, also der Kalorienverbrauch den der Körper im Ruhezustand verbraucht.
Ein Beispiel: Bei einer Gewichtsabnahme von 10 Kilogramm verliert der Körper auch ca. 3 Kilogramm Muskelmasse. Der Kalorienverbrauch sinkt dadurch um 500 bis 600 Kalorien pro Tag. Der Verlust von Körperfett wird dadurch schwieriger.
Entgegensteuern lässt sich, indem parallel die Kalorienzufuhr gesenkt wird und der Aufbau von Muskelmasse gesteigert wird. Dadurch bleibt die bestehende Muskelmasse erhalten, wird aufgebaut und der Grundumsatz des Körpers steigt. Eine Diät ist so wesentlich effektvoller und vor allem auch dauerhaft erfolgreich.

Eisenhauer-Rücken-Kurs

EisenhauerTraining bietet ab sofort Präventionskurse zum Rückentraining an:
- Ihre Haltung verbessert sich
- Ihre autochthone (tiefliegende) Kernmuskulatur wird stärker
- Sie entspannen aktiv

Der Eisenhauer-Rücken-Kurs ist zertifiziert und wird gem. §20 Abs.1 SGB V von Krankenkassen bezuschusst.

Weiterführende Informationen erhalten Sie in Ihrem EisenhauerTraining Betrieb.

Die neuen Kurse beginnen, melden Sie sich jetzt in Ihrem EisenhauerTraining Betrieb in Ihrer Nähe an.

Brustkrebs – Beschwerden lindern durch gesundheitsorientiertes Kraft- und Ausdauertraining

Betroffene von Brustkrebs leiden häufig an chronischer Müdigkeit. Auch nach Abschluss der Therapie, sind Krebspatienten häufig sehr müde und erschöpft und finden so nur schwer in den Alltag zurück.
Untersuchungen der Deutschen Krebshilfe Bonn haben ergeben, dass sich Kraft- und Ausdauertraining positiv auf das Wohlbefinden von Krebspatienten auswirkt. Leichtes, angepasstes Training wirkt sich lindernd auf Beschwerden des Fatigue Syndroms aus.
Eine neue Studie soll nun die positiven Effekte von Kraft- und Ausdauertraining auf das "Fatigue-Syndrom" (Müdigkeits-Syndrom) bestätigen. Dabei werden die Krebspatientinnen einem Fitnessprogramm unterzogen, was leichte sportliche Aktivität, Kraftübungen und Ausdauertraining beinhaltet. Leiter dieser Studie ist Prof. Manfred Heim, Leiter der Rehabilitationsklinik Sonnenberg.
In dieser Studie werden 2 Gruppen von Probandinnen jeweils ein unterschiedliches Übungsprogramm durchführen. Zum einen das Standard-Rehabilitationsprogramm mit Entspannungsübungen, Lymphdrainagen und funktionellem Bewegungs- und Ausdauertraining. Zum anderen wird eine Gruppe zusätzlich zum Standardprogramm Kraftübungen und ein spezielles Ausdauertraining absolvieren. Die Studie wird klären, ob Kraft- und Ausdauerübungen Patientinnen motivieren und zu einer verbesserten Lebensqualität führen, so dass nach erfolgreicher Therapie wieder ein normales Leben möglich ist. (Quelle: vgl. www.krebshilfe.de)

Betriebskooperation senkt Krankheitstage

Laut der AOK sind die Krankheitstage von Arbeitnehmern in diesem Jahr zum ersten Mal wieder gestiegen.
Im Durchschnitt ist jeder Arbeitnehmer pro Jahr 14,7 Tage krank. Rund 20 % der Krankschreibungen rühren von Muskel- und Skeletterkrankungen her.
Rückenleiden im Bereich der Halswirbel- und Lendenwirbelsäule sind noch immer das Volksleiden Nr. 1 in Deutschland. Mehr als ein Viertel der Krankschreibungen sind darauf zurück zu führen (vgl. Nordwestzeitung, 21.06.2007).
Aus diesem Grund bietet EisenhauerTraining Betriebskooperationen an.
Arbeitgeber sollten sich um die Gesundheit und das Wohlbefinden ihrer Arbeitnehmer sorgen und ihnen ein gesundheitsorientiertes und effizientes Training ermöglichen. Mit dem Eisenhauer Systemtraining wird nicht nur die Rückenmuskulatur trainiert sondern gleichzeitig z.B. die Bauchmuskulatur. Kompetente Trainer erstellen einen individuellen Trainingsplan, der Ihren Mitarbeitern auf den Leib geschrieben ist.

Ihre Mitarbeiter werden sich stark fühlen, ihre Leistungsfähigkeit verbessern und so das Arbeitspotenzial erhöhen. Dazu haben sich schon viele Unternehmen entschlossen und bieten ihren Angestellten beste Trainingsmöglichkeiten, wie z.B. die Commercial Treuhand, Peguform, Runners Point oder Elmatic

Informationen zu Betriebskooperationen erhalten Sie in den jeweiligen Betrieben vor Ort.
Kontaktadressen und Telefonnummern der Betriebe erhalten Sie unter dem Menüpunkt "Standorte"



Marathon Weltmeister mit 78 Jahren

Auch im stolzen Alter von 78 Jahren sind sportliche Höchstleistungen möglich. Manfred T. (78) aus Bremen läuft im Marathon allen davon.
Wie er dies schafft und wie das Eisenhauer Systemtraining ihn dabei maßgeblich unterstützt, lesen Sie in der neuesten Ausgabe des EisenhauerMagazins, das Anfang März erscheint.

EisenhauerTraining im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung

In unserer Gesellschaft vollzieht sich ein grundlegender demografischer Wandel. Bis zum Jahr 2030 wird die Altersgruppe der über 65-jährigen Menschen von zurzeit fast 15 Millionen auf 22 Millionen Menschen steigen. Der Anteil an der Gesamtbevölkerung liegt dann bei fast 30 %.

Die Möglichkeiten des frühzeitigen Ausscheidens aus dem Berufsleben werden zukünftig erheblich reduziert. Außerdem wird ein Mangel an jungen qualifizierten Fachkräften prognostiziert. Die Folge: Die Menschen müssen länger arbeiten.

Auf diesen Alterungsprozess sollten sich die Unternehmen auch in gesundheitlicher Hinsicht einstellen. Denn trotz insgesamt sinkender Krankenstände gehören insbesondere Rücken- und Herz-Kreislaufbeschwerden zu den Krankheiten, die mit zunehmendem Alter nicht nur häufiger auftreten, sondern bedingt durch die Krankheitsschwere zunehmend länger dauernde Arbeitsunfähigkeiten auslösen. Gemäß dem BKK 'Gesundheitsreport 2005' verdreizehnfacht(!) sich z.B. die Gesamtzahl der Arbeitsunfähigkeitstage bei Muskel- und Skeletterkrankungen in der Altersgruppe der 60- bis 64-jährigen im Vergleich zu den unter 20-jährigen.

Eine betriebliche Gesundheitsförderung trägt dazu bei, auch in Zukunft den Krankenstand sowie die damit verbundenen Ausfallzeiten und Kosten überschaubar zu halten.

Sprechen Sie als Unternehmer oder Personalverantwortlicher mit uns über eine Gesundheitskooperation!
Kontakt: franchisezentrale@eisenhauer-training.de



NEU bei EisenhauerTraining - Der ultimative Crosstrainer PRECOR EFX® 576i

Testen Sie den Alleskönner!

Das gleichzeitige Ober- und Unterkörpertraining vereint die Vorteile verschiedener Bewegungsabläufe wie Klettern, Joggen und Skifahren – aber mit deutlich weniger Belastung der Gelenke.

Durch die verstellbare CrossRamp® lassen sich gezielt bestimmte Muskelgruppen des Unterkörpers trainieren. Gesäß und Waden werden wirkungsvoller trainiert als auf vielen anderen Cardiogeräten.

Der optimale Trainingsbereich wird in Abhängigkeit vom Alter und der persönlichen Herzfrequenz bestimmt – die Grundlage für ein sicheres und erfolgreiches Herz-/ Kreislauftraining.

Fatburning beim Sport: Ein aussichtsreicher Kampf gegen die Pfunde?

(aid) - (…) Studien über die Auswirkungen verschiedener sportlicher Aktivitäten auf die Gewichtsreduktion zeigen, dass sich das Körperfett durch Ausdauersport um zwei Prozent verringern lässt, während eine Kombination aus Ausdauer- und Krafttraining fünfmal mehr Fett (10 Prozent) zum Verschwinden bringt. Der positive Effekt des Krafttrainings beruht auf einer stärkeren Zunahme der Muskelmasse. Muskeln sind wesentlich stoffwechselaktiver als Fettgewebe und setzen auch in Ruhe mehr Kalorien um: Der Grundumsatz steigt. So verbraucht ein Kraftsportler auch im Schlaf mehr Kalorien als ein gleichgewichtiger Ausdauersportler. Grundsätzlich gilt: Wer abnehmen will, muss zusätzlich die Energie(Kalorien-)zufuhr über die Nahrung drosseln. Das funktioniert am besten, wenn viele nährstoffreiche und energiearme Lebensmittel wie Gemüse, Obst, Vollkorn- und Milchprodukte auf dem Speiseplan stehen und vorsichtig mit fett- und zuckerreichen Lebensmitteln umgegangen wird. Eine Steigerung des Energieverbrauchs über körperliche Aktivitäten allein reicht für ein erfolgreiches Abnehmen meist nicht aus.

Quelle: aid infodienst

Was können Betroffene tun, um mit der Osteoporose besser zu leben?

Neben der Schmerzbewältigung spielt die Vermeidung von Stürzen und der damit verbundenen Gefahr von Knochenbrüchen eine zentrale Rolle. Wichtig sind unter anderem festes Schuhwerk, besonders Vorsicht bei Nässe und Glätte, Beseitigung von Stolperfallen im Haushalt, etwa hochstehende Teppichkanten oder herumliegende Kabel. Gesundheitsorientiertes Krafttraining verhift zu einer besseren Koordination der Bewegungsabläufe und zu mehr Körpergefühl. In der Apotheke gibt es schützende Kunststoffschalen für die Hüftknochen, die im Fall eines Sturzes den Aufprall abmildern.

Quelle: Apotheken Umschau 01.03.2005

Trainings-Schule

Fitnessgeräte sollten nach Ansicht von Wissenschaftlern auch im Schulsport eingesetzt werden. Eine Studie mit 1.000 Schülern in Sachsen-Anhalt hat gezeigt, dass die 14- bis 18-jährigen Pennäler bereits nach 36 Stunden Training körperlich kräftiger, beweglicher und ausdauernder waren. Noch ein Grund spricht für das Training: Von den 8- bis 18-Jährigen ist jeder Dritte übergewichtig.

Quelle: Apotheken Umschau 15.03.2005






 
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